Bio-Baumwolle

Kontrolliert biologisch angebaute Baumwolle (kba) ermöglicht gesunde Arbeitsbedingungen und gesichertes Einkommen für Erzeuger und Verarbeiter in Afrika, Asien und Lateinamerika, trägt zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung bei und garantiert dem Endverbraucher hochwertige Bekleidung, die frei von Schadstoffen ist.

Im ökologischen Anbau gibt es keinen Kunstdünger, keine Pestizide, keine Monokulturen. Es werden natürliche Dünger und biologische Schädlingsregulierung in vielfältigen Agrarsystemen eingesetzt.

Fast die Hälfte der weltweit produzierten Textilien besteht aus Baumwolle. Jedes Jahr werden rund 20 Mio. Tonnen in über 70 Ländern geerntet. Diese stammen fast ausschließlich aus konventionellem Anbau, der mit einem massiven Pestizideinsatz und der zunehmend gentechnisch veränderten Sorte einhergeht. Letzterer ist sehr umstritten und führt auf jeden Fall zu einer weiteren Erhöhung der Abhängigkeit der Bauern von den internationalen Konzernen. Menschen und Umwelt in den Anbauländern werden stark belastet!

Die konventionelle Produktion und Verarbeitung von Baumwolle setzt massiv hochtoxische Chemikalien ein. Dies hat nicht nur katastrophale Folgen für die Umwelt, sondern belastet durch Rückstände auch die Gesundheit der Endverbraucher. Eine Alternative sind Produkte aus kontrolliert biologischen Anbau. Verbraucher können sich schützen und zugleich den Anteil von Bio-Baumwolle am Markt durch ihr Kaufverhalten steigern.

Zum Schutz des Endverbrauchers, insbesondere aber von Mensch und Umwelt in den verarbeitenden Ländern gilt es, Sozial- und Umweltstandarts in der gesamten textilen Kette zu etablieren und umzusetzen.

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